Erzähl uns vorab, wo du stehst
Wer vor dem Termin ein paar Fragen beantwortet, spart im Gespräch die Hälfte der Zeit – und die gehört dann deinen Fragen statt unserem Fragebogen. Rund vier Minuten, ohne Unterlagen, ohne Zahlen.
Das Wichtigste in Kürze
- Rund vier Minuten, fast alles zum Anklicken – auch am Smartphone.
- Du siehst nur, was zu dir passt: Ohne Partnerschaft keine Partnerfragen, ohne Kinder keine Kinderfragen.
- Keine Angaben zu Einkommen, Vermögen, Verträgen oder Gesundheit.
- Außer Vorname und E-Mail ist alles freiwillig – überspringen ist ausdrücklich erlaubt.
- Ein Termin ist keine Voraussetzung; am Ende kannst du dir direkt einen aussuchen.
Weniger Fragebogen, mehr Gespräch
Ein Erstgespräch beginnt sonst fast immer gleich: eine halbe Stunde Grunddaten aufnehmen, bevor es um die eigentliche Frage geht. Das ist für beide Seiten die unergiebigste Zeit des Termins.
Deshalb dieser Weg. Wir fragen vorab nur, was du aus dem Kopf beantworten kannst – dein Umfeld und eine Einschätzung, wo du bei sieben Themen stehst. Besonders hilfreich ist dabei die Antwort „habe ich, weiß aber nicht, ob es passt“: Sie zeigt uns, wo es sich lohnt, genauer hinzusehen, statt etwas Neues zu verkaufen.
Was wir nicht vorab fragen, ist ebenso bewusst gewählt. Einkommen, Vermögen und Vertragsdetails gehören ins Gespräch, nicht in ein Formular von jemandem, den du noch nicht kennst. Und Gesundheitsangaben sind besonders geschützt – die kommen hier gar nicht vor.
Gut zu wissen
Rund vier Minuten. Fast alles ist zum Anklicken, und je nach Lebenssituation fallen ganze Blöcke weg: Wer allein lebt, bekommt keine Fragen zu Partner oder Kindern zu sehen. Der Fortschrittsbalken rechnet das mit ein.
Nein. Wir fragen nichts ab, was man nachschlagen müsste – keine Vertragsnummern, keine Beiträge, keine Kontostände. Die einzige Angabe, für die manche kurz überlegen, ist das Ende der Zinsbindung; auch da genügt „ungefähr“ oder „weiß ich nicht“.
Weil es vor dem ersten Gespräch nichts verbessert. Wie viel Spielraum du hast, klären wir im Termin – dann kannst du auch nachfragen, warum wir es wissen wollen. Vorab ausgefragt zu werden, ohne uns zu kennen, fänden wir selbst unangenehm.
Nein. Beim Thema Berufsunfähigkeit wollen wir nur wissen, ob du abgesichert bist – nicht wie es dir geht. Gesundheitsangaben sind besonders geschützt und gehören in den BU-Check oder ins persönliche Gespräch.
Sie gehen an die Beraterin oder den Berater, die dein Thema übernehmen – und sonst nirgendwohin. Keine Weitergabe an Banken, Versicherer oder Dritte, keine Werbung, kein Newsletter. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Ja. Am Ende kannst du dir direkt einen Termin aussuchen. Umgekehrt geht es genauso: erst das Erstgespräch vereinbaren, dann in Ruhe ausfüllen.
Ja. Alles außer Vorname und E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn dir eine Frage zu weit geht oder du die Antwort nicht kennst, geh einfach weiter – das ist keine Prüfung.
Lieber gleich sprechen?
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Du kannst das Formular auch danach noch ausfüllen.
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